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Aktuelle Berichte

Vereinsregatta Segeln I am 07.08.2021

Ein Erlebnisbericht von Thomas Gellermann

An dem lang ersehnten Tag der Regatta hat alles gepasst; na ja fast alles. Leider musste auch im Jahr 2 mit Corona ein gemeinsames Fest am Abend ausfallen. Sportlich war es aber wieder ein tolles und bestens organisiertes Event: 

22 Boote am Start, 39 gut gelaunte Segler/Innen, Sonne, Wind und unmittelbar nach Abschluss der dritten Wettfahrt ein „kleines“ Stürmchen! Dazu später.

Am Start: 9 Cats, 11 Jollen und zwei Kielboote. Dementsprechend eng ging es an der Startlinie zu und es wurde bei allen 3 Läufen sportlich fair um die besten Startplätze gefightet. Infolge einiger glimpflicher Berührungen mit dem Gegner oder den Wendemarken wurden von mehreren Crews freiwillig „Kringel“ gefahren, um einem langwierigen und gemäß Ansage von unserem Wettfahrtleiter, Klaus Keller, auch kostspieligen Protest zu entgehen.

Der erste Lauf wurde pünktlich gegen 14:00 Uhr gestartet. Es gab das verabredete 5-Minutensignal (Heißen der Vereinsflagge) und das 4-Minutensignal mit dem Heißen der Flagge P. Das nächste Signal sollte dann erst eine Minute vor dem Start folgen ..

Ich musste feststellen, dass das Display meiner Smart Watch bei Sonneneinstrahlung nicht abzulesen ist; Sekundenzeiger ebenfalls Fehlanzeige. Also folgten für mich 3 Minuten ohne Orientierung, die sich ziemlich lang anfühlten. Wenden, hin und nochmal zurück. Wieder eine Wende. Dann auf einmal das 1-Minutensignal, also schnell zur Startlinie zurück, wo es richtig eng wurde. Wie lang kann eigentlich die letzte Minute sein? – se..eehr lang oder wenn man wo hängt, eben auch nicht. – Also das nächste Mal habe ich eine gescheite Uhr mit großem Display und Sekundenanzeige dabei 😉 

Dennoch, beim Start zum ersten Lauf kam ich gut weg. 
Wind zu Beginn aus NW. Er drehte allerdings schon nach der ersten Kreuz Richtung Nord, so dass bei der zweiten Runde die meisten Jollen und Cats ohne große Mühe mit einem Schlag zur Luvtonne segeln konnten. Der Vorwindkurs zur Ziellinie fiel dadurch aus, so dass die meisten Jollen-Crews ihren Spinnaker enttäuscht in der Tasche lassen konnten.

Mir war das egal, ich hatte zwar den Spinnaker mit allen Leinen griffbereit angeschlagen, aber alleine und wegen der noch fehlenden Routine konnte ich das Manöver vergessen. Die vielen Leinen im Boot bereiteten mir aber bei den Kurswechseln etwas Probleme. Spi-Schot und -fall sowie Fock- und Großschot verwurschtelten sich so manches Mal. Zumindest bis zum nächsten Manöver konnte ich die Schlingen aber jedes Mal wieder lösen. Das gelang nach der Regatta, beim stürmischen Wind leider nicht mehr so gut. 🙁

Für den zweiten Lauf wurde die Luv- und Ablauftonne etwas weiter Richtung Norden verlegt. Der Wind hatte aber bereits so weit gedreht, dass wieder die Luvtonne mit einem einzigen Amwind-Schlag erreicht werden konnte. 

Bis auf unsere Freunde mit Spinnaker und Gennaker, die nicht auf ihre Kosten kamen, tat dies der Regatta jedoch keinen Abbruch. Einrumpfboote brauchten pro Lauf nur zwei Runden auf dem gewohnten Up-and-Down Kurs absolvieren (sollte man sich auch dran halten, sonst kommen die Zeitnehmer durcheinander), Cats drei Runden. Meinen Beobachtungen nach, hatten manche Cat-Piloten etwas Probleme mit dem passgenauen Runden der Tonnen. Einige legten gleich mal an oder machten in der Wende kleine Pausen. – Bei einer Regatta nicht zielführend. Zumal manche auch noch einen freiwilligen Strafkringel dranhängten. Auch kein bevorzugtes Manöver eines Doppelrumpfers. Dieses Problem mit dem Drehen durch den Wind habe ich mit meinem Laser II zumindest nicht; war meine Auffassung bis dahin.

Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit der Regatten und ihrem Ausgang. Die Stimmung war sehr gut. Für die Wertung kam die bewährte Yardstick-Excel-Berechnung von Tom zum Einsatz. Gewonnen haben die üblichen Verdächtigen. Also ich meine, drei Läufe und dreimal als Erste ins Ziel (Barbara D. & Thomas K.). Das kann kein Zufall sein. Die ersten drei Plätze gingen an die Cat-Teams, Herzlichen Glückwunsch! – Vermisst habe ich allerdings unsere A-Cats und insbesondere Georg, der den Ausgang wieder spannender gemacht hätte oder vielleicht auch gerade nicht!?

Während der drei Läufe hat der Wind allmählich zugenommen, so dass es richtig schön zu Segeln war. Genau mit Abschluss der Regatta so gegen 16:00 Uhr nahm der Wind noch weiter zu und die Jollen kamen richtig schön ins Gleiten. Die meisten segelten zurück!

Ich dachte mir bevor ich mich in den Stau beim Slippen stelle, genieße ich noch 2 bis 3 Schläge. Das war keine gute Idee. Der Himmel verhieß nichts Gutes. Das spielte sich aber, den Blick Richtung Raumschot, in meinem Rücken ab. Mein Laser II mit 11,5 m2 Segelfläche ist bei Starkwind für eine Person doch  nicht so gut geeignet. Also was soll ich sagen? – Nach der ersten Wende ein ungewolltes Kentern. Ich habe das Boot gefühlt insgesamt noch 8-mal aufgerichtet. Die Fock hatte sich schnell um das Vorstag gewickelt und mit den Schoten des an diesem Tag völlig überflüssigen Spi verknotet. Nächste Erkenntnis, ohne Vorsegel lässt sich bei dem Wind nicht mehr Wenden. Also habe ich es zweimal mit einer Halse probiert. Dabei kam ich zwar schön ins Gleiten (mein Wahoo hat knapp 18 km/h aufgezeichnet), beim Segelschiften ging es dann aber wieder in den „wilden“ Ammersee. 

Zu meinem großen Glück waren meine Retter in unseren 2 Motorbooten sofort zur Stelle. Ihnen ist zu verdanken, dass es glimpflich ausging! Paul kam dann noch mit in mein Boot und es zeigte sich, mit vier Händen und dem zusätzlichen Gewicht ließ es sich auch wieder bändigen. Na ja, das Groß war schon unten und die Fock immer noch verknotet, also ging es in Schlepp gegen die hohen Wellen sicher zurück. 

Fazit: Das Wetter zu ignorieren ist nicht gut, insbesondere alleine mit zwei Segeln. Ich glaube, dass eine reguläre Besatzung von 2 Personen nicht in Seenot gekommen wäre. Der Vorschoter hätte die verknotete Fock richten können. Dann wären die Wenden gegangen und mit gefierten Segeln ab nach Hause. Aber so war es nicht …

Also für mich ein sehr lehrreicher Tag! 
Von meinen Söhnen (beide Gleitschirmflieger) habe ich dann noch per WhatsApp eine Nachhilfe in Wetterkunde bekommen. Wer es Nachlesen möchte: es war am Samstag eine Druckwelle in der Gegend „das verkannte Risiko“ – Das galt auch für mich!  

Ich war froh, dass es gut ausgegangen ist und bin meinen Rettern für ihren unerschrockenen Einsatz sehr dankbar! Herzlichen Dank auch an die Organisation der Regatta und allen Helfenden.

Es war dann am Ende auch für mich ein toller Regatta-Tag. 

Ich freue mich auf das nächste Mal!

Bis bald am See,

Thomas

Bilder: Peter Zimmer, Markus Glier, Thomas Lederer, Thomas Gellermann

Ehrung von Norbert Bauer auf dem Jahresempfang 2020 der Gemeinde Herrsching

In der Mitte: unser A-Cat Segler Nobert Bauer (TSVH) mit Bürgermeister Christian Schiller (rechts), links Moth und Eis-Segler Thomas Huber (SVBB)

Unser A-Cat Regattasegler Norbert Bauer wurde im Rahmen des Neujahrsempfangs der Gemeinde Herrsching am 16. Januar 2020 vom Bürgermeister Christian Schiller für seine Erfolge in 2019 geehrt. Es freut sehr, dass der TSV Herrsching hier auch mit der Wassersportabteilung vertreten sein durfte. Gratulation Norbert!

weitere Infos: https://www.herrsching.de/Start/Newsletter/News/nW72544/Jahresempfang%202020

Ein Defibrillator für mehr Sicherheit am See

Bürgermeister Christian Schiller zu Besuch für die Einweihung unseres Defibrillators

In Zusammenarbeit mit der Gemeinde Herrsching hat die Wassersportabteilung des TSV Herrsching an ihrem Vereinsgelände in Wartaweil auf öffentlich zugänglichem Raum einen vollautomatisierten, für Laien auch ohne spezifische Kenntnisse bedienbaren Defibrillator aufgestellt. Ein Defibrillator ist ein medizinisches Gerät zur Defibrillation, das durch gezielte Stromstöße Herzrhythmusstörungen wie z.B. Kammerflimmern beenden kann. Ein Defibrillator kann zwar keine Herz-Lungen-Wiederbelebung ersetzen, verbessert deren Chancen aber erheblich.

In der Wassersportabteilung des TSV Herrsching sind knapp 200 Wassersportler in rudernder oder segelnder Weise aktiv. Da das Gelände ein paar Kilometer südlich Herrrsching abseits liegt, ist eine schnelle medizinische Erstversorgung insbesondere aufgrund einer erhöhten Anfahrtszeit erschwert. Darüber hinaus ist die Abteilung durch eine Altersstruktur mit vielen älteren Mitgliedern geprägt. So sind 125 Mitglieder über 50 Jahre alt, davon 41 sogar mit über 70 bzw. über 80 Jahren aktiv. Diese Altersgruppe birgt ein signifikant höheres Risiko. Außerdem kann der Defibrillator – da öffentlich zugänglich – auch den vielen nicht im TSV organisierten Spaziergängern, Radfahrern und Wassersportlern zwischen Herrsching und Aidenried zugutekommen.

Gratulation Georg Reutter zum TSVH Vereinsmeister Segeln 2019

Souverän konnte Georg Reutter (A-Cat) den Meistertitel dieses Jahr einfahren. Auf Platz 2 landete Konrad u. Irene Koch (H-Boot). Und zum 3. Platz dürfen wir Martin Wirries (Finn), unserem letztjährigen Vereinsmeister gratulieren.

Herzlichen Glückwunsch!

Siegerehrung Vereinsmeisterschaft 2019
v. links nach rechts: Martin Wirries (3. Platz), Konrad u. Irene Koch (2.Platz), Georg Reutter (1.Platz), Thomas Lederer (Spartenleiter Segeln)

Bericht zur zweiten Vereinsregatta am 14. Sept 2019 oder „So schön kann Regattasegeln sein“

verfasst von: Gabi Körner

Am 14. September 2019 richtete der TSV Herrsching – Wassersportabteilung – den zweiten Teil der Vereinsmeisterschaft Segeln 2019 in der Herrschinger Bucht aus. Da unterschiedliche Boote teilnehmen erfolgt die Wertung über Yardstick. Zusammen mit dem Ergebnis der ersten Regatta im Juli wird aus den beiden Ergebnissen der Vereinsmeister ermittelt. Startberechtigt waren alle Mitglieder des Vereins sowie Gäste.

Die Regatta begann um 11 Uhr – schon fast – traditionell mit dem Treffen auf der Terrasse des Bootshauses mit gemeinsamem Weißwurstessen. Noch während des gemütlichen Beisammenseins sah es am See nicht wirklich gut aus: Es herrschte Flaute! Bei der Steuermannsbesprechung um 12:45 Uhr wurden wie üblich noch einmal die Regeln und Signale sowie der geplante Dreieckskurs erläutert. Dies ist auf der einen Seite Routine für unsere Profis im Verein und auf der anderen Seite absolutes Neuland für einige  teilnehmenden Regatta-Neuling – aber genau deswegen macht Segeln in unserem Verein Spaß, hier gehören alle zusammen!   

Trotz Windstille machten die Boote für die geplanten Wettfahrten um 13.30 Uhr klar Schiff. Erfreulicherweise waren wieder 20 Boote mit ein bis drei „Mann“ Besatzung am Start. Das Starterfeld setzte sich zusammen aus sechs HC 16,  vier A-Cats, drei Lasern, zwei Drachen, einem H-Boot, einem  Finn, einem S-Zugvogel, einem 505er und einem Dart 18.

Neben dem noch fehlenden Wind war gemäß Wettervorhersage auch zeitweise starker Regen vorhergesagt. Doch pünktlich zur Starbereitschaft meldete sich schöner Ostwind mit 6 – 8 Knoten an und die erste Wettfahrt konnte gestartet werden. Welch ein Timing!

Wind/Wetterdaten vom 14.9,2019 Quelle: www.zebrafell.de

Startschiff mit Wettfahrtleiter Uwe Pflüger & Team

Bei den nun fast perfekten Wind- und Wetterverhältnissen wurde ein Dreieckskurs gesegelt, bei der die Bojen zweimal umfahren wurden und der anschließend mit einem Am-Wind-Kurs zur Ziellinie (erste Wendeboje – Startschiff) führte.

Kurzzeitig gab es ein Missverständnis an der zweiten Boje, denn auf dem Wasser ging es an diesem Samstag eng zu: Eine weitere Regatta mit rund 100 Optimisten hatte die Boje nah neben unserer Wendeboje ausgelegt. Dies führte dazu, dass sich einige Kinder an unserer Boje orientierten und wir plötzlich von unzähligen Optimisten umringt waren und deswegen eine „Extrarunde“ an der zweiten Wendeboje drehen mussten. Denn auch wenn es ärgerlich ist, die Vorfahrtsregeln gelten auch bei einer Regatta! 

Georg Reutter auf seinem A-Cat


Bei weiterhin konstantem Ostwind konnte eine zweite Wettfahrt gesegelt werden.
Bis zuletzt war gleichmäßiger Wind und die Regatta machte gemeinsam so richtig Spaß!

Beim anschließenden Kaffee und Kuchen wurden die Sieger der Regatta II nach Yardstick ermittelt. Zum Sieg beglückwünschen konnten wir Georg Reutter mit seinem A-Cat, gefolgt von Lars Bunkenberg auf unseren in diesem Jahr angeschafften Vereins A-Cat . Auf dem hervorragenden dritten Platz landeten Tom Kappelmann und Barbara Dose mit ihrem HC 16. Das genaue Ergebnis mit allen gesegelten Zeiten ist aus der anschließenden Tabelle zu entnehmen.

Siegerehrung Vereinsregatta II

Von links nach rechts: Barbara Dose, Tom Kappelmann, Georg Reutter und Tom Lederer (Spartenleiter Segeln)

Insgesamt war es wieder eine tolle Veranstaltung mit besten Bedingungen. 

Ein großes Dankeschön gilt allen Organisatoren und Helfern, die das Gelingen dieser schönen Veranstaltung mit Ihrem Einsatz möglich gemacht haben. Dies ist vor allem unser Spartenleiter Tom Lederer, Wettfahrtleiter Uwe Pflüger, den Besatzungen der Start- und Begleit-Boote sowie allen sonstigen Helfern!

Gabi Körner

Allgemeines

Wir praktizieren Segeln vorwiegend als Breitensport, aber auch Leistungssport-Segler sind bei uns willkommen. Wir führen auch Kinder und Jugendliche durch erfahrene Trainer ans Segeln heran. 

Mitgliedern stehen auf unserem Vereinsgelände verschiedene Segelboote zur Verfügung:

  • 5 Laser
  • 4 Hobie Cat 16
  • 1 A-Cat
  • 1 Conger
  • 1 Drachen
  • 7 Optimisten
  • 1 Gruben Sprint
  • 1 Gipsy Star

Sie können nach einer Einweisung (Freisegeln, Befähigungsnachweis) auf den jeweiligen Bootstyp genutzt werden. Bootseigner sind ebenfalls willkommen, i.d.R stehen freie Stellplätze zum Mieten zur Verfügung. 

Trainingszeiten und Kurse

Segelzeiten

Nur während der Segelsaison. An zwei Tagen in der Woche wird gemeinsam gesegelt:

Dienstagab 17:00 UhrMittwochab 17:00 Uhr - Möglichkeit Teilnahme Mittwochsregatta (HSC)Sonntagab 14:00 Uhr

Ergometer-Training

Für Segler und Ruderer. Gültig vom 1. November 2017 bis 31. März 2018.

JugendDienstag 18:00 - 19:00 UhrErwachseneDienstag 19:00- 20:00 Uhr

Unerfahrene Segler finden hier die Möglichkeit, mit 'alten Hasen' zum Beispiel auf einem Hobie Cat 16 oder einer  Zweipersonen-Jolle (Conger, Gipsy Star, Gruben Sprint) mitzusegeln. Darüber hinaus liegt unser Drachen, ein Kielboot, an unserer Vereinsboje nicht weit von unserem Steg entfernt. Er wird in der Regel mit 3, maximal 5 Personen gesegelt.

Kinder- und Jugendtraining

Für Kinder im Alter von 8 – 14 Jahren findet jeden Freitag 15:30 – 18:30 ein Opti-Training statt. Dazu stehen bis zu sieben gut gepflegte Optimisten zur Verfügung. Das Training richtet sich sowohl an Anfänger als auch an Fortgeschrittene. Anfängern wird der sichere Umgang mit dem Boot vermittelt, u. a. ab- und anlegen am Steg, segeln auf verschieden Kursen, wenden und halsen. Fortgeschrittene werden zum Regatta-Segeln (Optimaler Segeltrimm, Taktik, Regatta-Regeln etc.) hingeführt. Das Training wir von ein oder zwei erfahrenen Trainern durchgeführt.

Für unsere Jugendliche stehen 5 Vereinslaser zur Verfügung. Je nach Bedarf wird für Jugendliche ab 14 Jahre ein Training angeboten.  

Regatten

Wir veranstalten zweimal im Jahr eine Vereinsregatta. Einmal im Sommer, i.d.R mit anschließendem Sommerfest und einmal im Herbst, um die Saison gemeinsam ausklingen zu lassen. Es segeln verschiedene Bootstypen gegeneinander, der Sieger wird dann nach Yardstick-Tabelle ermittelt.